Kampf um das Kindswohl: „Auf Leben und Tod“ mit dem Jugendamt der Stadt Paderborn

Der Stadtverband der AfD Paderborn nimmt bezüglich der Presseberichterstattung des Westfälischen Volksblattes vom 19.01.2021 Stellung in Bezug auf die unerhörte Bedrohungssituation, in der sich einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Paderborner  Jugendamtes befinden.

Dass die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Paderborner Jugendamtes in ihrem ehrenvollen und achtenswerten Kampf um das Wohl ihrer Schützlinge sehr gute Arbeit leisten, könnte angenehmer vergolten werden, als auf unverschämte Weise mit dem eigenen, gewaltsamen Tode bedroht zu werden.

Die Angehörigen dieser sogenannten „drei Familien“, die unsere städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unerbittlich belästigen, mit dem Tode bedrohen und so in der Ausübung ihrer gebotenen Pflichten auf das Schwerste zu behindern suchen, verdienen die Ächtung aller zivilisierten Paderbornerinnen und Paderborner in sämtlichen privaten und öffentlichen Lebensbereichen.

Die Berichterstattung des Westfälischen Volksblattes vom 23.01.2021 erweitert den Kreis der betroffenen Paderborner Beschäftigten im Öffentlichen Sektor um Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte und die Mitglieder beider Ordnungsämter. Auch diesem Personenkreis widerfährt die offene Feindschaft derjenigen, die mit belastenden Verwaltungsentscheidungen belegt worden sind.

Erfreulich hoch ist die 90%ige Aufklärungsquote der rund 300 angezeigten Fälle von Bedrohung, die die Beamten der Kreispolizeibehörde Paderborn erfolgreich aufklären konnten. Hier gilt der ehrliche Dank und die anerkennende Hochachtung der gesamten Paderborner Bevölkerung unseren Freunden und Helfern in Blau.

Darüber hinaus spricht der Stadtverband der AfD Paderborn allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt und des Kreises Paderborn seinen Dank für ihren bisweilen gefährlichen Dienst an der Paderborner Stadtgesellschaft aus und verurteilt die kriminelle Energie der schwarzen Schafe im schwarz-grünen Paderborn.

Für den Stadtverband der AfD Paderborn hoffen auf Ihre Mithilfe

Marvin Weber, Stadtsprecher der AfD Paderborn
Alexander Lex, Stv. Stadtverbandsvorsitzender AfD Paderborn