Kein Fußbreit dem Erdogan-Regime! Wir lehnen eine Städtepartnerschaft Paderborn-Istanbul entschieden ab.

Die ideologische Verklärung war im letzten Integrationsrat (Do. 15.04) mal wieder sehr groß. Nur unser AfD-Vertreter brachte mal wieder Licht in die geistige Dunkelkammer, die sich ironischer Weise Integrationsrat schimpft.
Besonders der Vorsitzende des Vereins Deutsch-Türkischen Gesellschaft Paderborns, Wolfgang Weigel, der für die SPD im Kreistag sitzt und zugleich als stellvertretender Landrat fungiert, blendete gerne die aktuelle Lage der islamistisch-autoritären Erdogan-Türkei aus, um dieses Vorhaben der Städtepartnerschaft der letzten Wählerklientel der Sozialdemokraten zu rechtfertigen.
 
Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit sind ja anscheinend die politischen Programmpunkte, von der diese im politischen Nirwana befindlichen Sozialdemokraten wohl schon längst nichts mehr wissen wollen und diese dementsprechend – so scheint es – ad acta gelegt haben.
Nur unser Russlanddeutscher, Denis Fischer, der die Interessen der vielen christlichen und konservativen Migranten in Paderborn wirklich mit aller Tatkraft vertritt und nicht wie die SPD-Vertreter, die sich selbst als “Deutsch-Russischen Gesellschaft Paderborn” bezeichnen, die wohl noch mit dem sozialistischen Traditionbewusstsein einer KPdSU im Rat sitzen und von Denk- und Sprechverboten reden, wenn es darum geht die Oppositionsmeinung zu diffamieren und sonst nur ihre Werte verraten und alles abnicken, was ihre oberen Parteigenossen vorgeben. So wird auch in diesem Rat die reinste Räterepublik inszeniert.
 
Wir hingegen lehnen jegliche Städtepartnerschaft mit der autoritären und islamistischen Türkei grundlegend ab und mahnen den grassierenden Islamismus [1], die Christenfeindlichkeit [2] und die staatlichen Repressionen gegen Andersdenkende und Andersgläubige, die osmanischen Großmachtfantasien gegen Nachbarstaaten [3], die Völkerrechtsbrüche und die Erpressung Europas mit seinem Osmanischen Pferd, also Millionen von Illegalen. [4]
 
Kann man einem solchen Staat vertrauen und alles ausblenden, wie es die dünne Argumentation der Türken im Rat offenbarte? Jeder vernünftige Bürger würde an dieser Stelle völlig zu Recht den Kopf schütteln, aber die maßlose falsche Toleranz für Graue Wölfe und DITIB-Islamisten ist ja leider Konsens geworden in dieser bunten, sich selbst abschaffenden Bundesrepublik. [5]
 
Dabei wurde die einst demokratische Türkei durch den islamistischen Tyrannen am Bosporus u.a. mittels Massenentlassungen in der Verwaltung, der Polizei, der Armee und der Justiz – als Antwort auf den sogenannten Putschversuch im Sommer 2016 – in eine illiberale Autokratie transformiert. Urlaubsreisende müssen sogar Angst haben, dass sie nicht für die Ewigkeit in dieser Türkei bleiben, wenn sie sich öffentlich im Internet über den großen Sultan beschwert haben wie der Fall Deniz Yücel gezeigt hat. [6]
 
Das Erbe Atatürks, der über Jahrzehnte als Vorbild für den türkischen Staat galt, da er Religion und Staat strikt laizistisch zu trennen suchte, liegt seit der Radikalisierung des türkischen Staatsführers Erdogans in Trümmern.
Die Argumentation der Deutsch-Türkischen Gesellschaft ist nämlich also absolut fragwürdig und ideologisch verblendet und zeigt wieder einmal wie sie die Islamisierung in Paderborn vorantreiben wollen.
 
Alle anderen Mitglieder des Integrationsrates fanden die Städtepartnerschaft natürlich richtig und würden diese auch in Zukunft bedenkenlos abnicken.
Die sogenannte Deutsch-Russische Gesellschaft, die nichts anderes als der verlängerte Arm der SPD Fraktion im Integrationrat ist, setzte sogar noch einen drauf und echauffierte sich, dass unser Mitglied im Integrationsrat Denis Fischer nun wirklich solche “Gedanken” gegenüber die Türkei überhaupt äußerte. So ist das eben bei den SPD-Russen, die Hammer und Sichel noch in ihrem Geiste tragen.
 
Ihre AfD im Integrationsrat der Stadt Paderborn
 
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