„Oben ohne“ in Freibädern?

(Die Gegenrede unseres sachkundigen Bürgers Denis Fischer im Ausschuss für Sport und Freizeit und Betriebsausschuss für Bäder zum Antrag der Linksfraktion auf Änderung der Haus- und Badeordnung der Paderborner Bäder)
 
Sehr geehrter Ausschussvorsitzender, Ratsherr Mertens, werte Kolleginnen und Kollegen,
 
der vorliegende Antrag der Linksfraktion ist ein fabelhaftes Beispiel für den fortschreitenden Sittenverfall und die geistige Degeneration in unserer westlich-geprägten Gesellschaft und ein weiterer kulturrevolutionärer Angriff auf unseren traditionellen, jüdisch-christlichen Wertekanon!
Es liegt wieder einmal an unserer konservativen Alternative für Deutschland, die sozialistischen Irrungen und Wirrungen aus ihrer Fantasiewelt zurück in die Realität zu holen. Zurück in die Realität in unserem Deutschland, in welchem der gesunde Menschenverstand in der Lage ist, uns zu sagen, dass es einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt!
Es mag vielleicht zutreffend sein, dass für Frauen, das Sehen einer entblößten, weiblichen Brust etwas ganz Normales ist.
Selbiges trifft aber eben gerade nicht gleichsam auf Männer zu. Bei Männern kann das Sehen der weiblichen Brust nämlich eine mehr oder weniger starke sexuelle Erregung auslösen.
Die Bekleidungsordnung in öffentlichen Badeanstalten existiert nicht, um Frauen zu diskriminieren oder gar zu unterdrücken, sondern um sie gerade in Zeiten der marodierenden Freibadrandalemobs von „Gruppen junger Männern“ zu schützen!
Sie glauben doch nicht im Ernst, Herr Steinhoff, dass in einem Land, in welchem Broschüren wie diese hier von den Stadtwerken München existieren müssen, gewisse Gruppen „kulturell bereichernder“ Männer es nicht als Einladung zur sexuellen Belästigung verstehen werden, sobald Frauen in den öffentlichen Badeanstalten „oben-ohne“ schwimmen gehen sollten.
Was gab es in diesem Jahr nicht wieder unzählige Freibadrandale, Körperverletzungsdelikte und sexuellen Missbrauch in unseren Freibädern als eigentlich friedlicher Begegnungsort unserer Bürger der westlichen Zivilisation, um der Hitze im Sommer zu entgehen und sich im kühlen Nass zu erfrischen.
Was glauben Sie, was als dann als Nächstes passieren würde? In einer Synergie aus woker Selbstverwirklichung der letzten Kolonne des Feminismus und eingewanderter Scharia-Gesellschaft wird es danach sicher zum großen Knall kommen und im darauffolgenden Sommer über getrennte Freibäder nach Geschlecht diskutiert, um in absoluter Toleranz zum politischen Islam seine Gesellschaft zu transformieren.
Wenn also bei Ihnen, werte Kolleginnen und Kollegen, noch Restbewusstsein um die Bedeutung und das sittliche Verständnis unserer jüdisch-christlichen Werte vorhanden ist, sind Sie geradezu dazu verpflichtet,
zusammen mit der AfD gegen diesen sittlich unanständigen Antrag der Linksfraktion zu stimmen!