Bürgermeister Dreier unterwirft sich Grünen und befürwortet Gendersprache in Verwaltung

Dem radikalen Opportunismus der vergrünten CDU in Paderborn für den rot-grünen Zeitgeist der absoluten geistigen Degeneration, beispielsweise in Bezug auf den Genderneusprech in der Verwaltung, sind im ehemals schwarzen Paderborn schon lange keine Grenzen mehr gesetzt.
 
Schon im Frühjahr 2021 hat man sich von der passiven Mitgliedschaft des „Verein Deutsche Sprache e.V.“ (VDS) distanziert, weil die Linksfraktion mit einer Anfrage den Vorsitzenden des Vereins Prof. Dr. Walter Krämer mit seinen konstruktiv-kritischen Aussagen zur deutschen Tagespolitik denunziert hatte, und somit vermeintliche Gründe schaffen wollte, den VDS, der sich als einer der wenigen Sprachvereine in Deutschland ganz klar gegen die Gendersprache einsetzt, aus dem Weg zu räumen, um auch hier in der Verwaltung die von oben aufgezwungene Dilletantensprache zu etablieren.
 
Schon damals hatten wir uns diesen Verwerfungen als einzige Fraktion, die die deutsche Sprache erhalten will, quer gestellt und eine Vielzahl von sprachwissenschaftlichen Gegenargumenten zur Gendersprache geboten, die der Bürgermeister Dreier erst gar nicht hören wollte) [1]
In der Bevölkerung ist die große Mehrheit ganz klar gegen diese Art von sozialistischer Bevormundung und Neusprech. Laut ZDF-Politbarotmeter – und gerade im Staatsfunk muss man noch mit geschönten Statistiken rechnen – negieren 71% der Befragten die woke Sprache aus dem Elfenbeinturm der linken Parteien generell. [2]
 
Daher ist es um so erstaunlicher, dass der CDU-Bürgermeister Michael Dreier weiterhin, trotz vielen Gegenmeinungen seiner Partei- und Bürgermeisterkollegen aus dem Kreis Paderborn beharrlich für die Gendersprache Werbung macht.
Diese Art des Kadavergehorsams ist es, welcher die ehemals konservative Union absolut unglaubwürdig macht und von den grünen Sozialisten nicht mehr ansatzweise unterscheiden lässt. Aber was will man auch von einer Partei erwarten, die für den Machterhalt nahezu alles bereit ist aufzugeben und aus Landesebene einen Ministerpräsidenten Wüst stellt, der die Regenbogenflagge schwenkt und die Grünen bei der Abschaffungsfantasien fürs K.l.i.m.a noch links überholt?
 
Der Bürgermeister von Hövelhof, Michael Berens (CDU), hat sich – wie die Neue Westfälische jüngst berichtete – „klar gegen das Gendern ausgesprochen“ [3]. Auf Facebook begrüße er deutlich, dass die CDU Hamburg das Gendern in den Behörden verbieten wolle. In der Gemeindeverwaltung Hövelhof wird die Gendersprache also nicht verwendet, weder gesprochen, noch Dokumente vom obersten Bürger Hövelhofs unterschrieben. [4]
 
Auch der Bad Lippspringer Bürgermeister Ulrich Lange (CDU) sieht das so. Ebenso kritisiert Werner Peitz (parteilos), Bürgermeister von Delbrück, die Thematik mit Abstufungen, dass die Gendersprache zwar bei den Mitarbeitern, die das wünschten, gerne sprechen dürften, die Gendersprache aber für die Bürger schwierig zu verstehen sei und daher bei der Verwaltung darauf verzichtet werde.
Der Bad Wünnenberger Bürgermeister Christian Carl (CDU) ist zudem auf der Seite der rund 70 Sprachwissenschaftler, die sich „gegen die Genderpraxis im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgesprochen haben“ [5] Zudem werde in Altenbeken zur besseren Lesbarkeit von Texten, wie Satzungen oder Vorlagen grundsätzlich auf die Gendersprache wie Bindestriche, Genderstern oder Doppelpunkte verzichtet, wie Bürgermeister Matthias Möllers (CDU) mitteilte. [6]
 
Nur der Bürgermeister der Stadt Paderborn, Michael Dreier (CDU), geht wegen der schwarz-grünen Rathauskoalition den Sonderweg der Gendersprache für den Rat und die Verwaltung
entgegen der Mehrheit seiner Bürgermeister- und Parteikollegen im Kreis. Diese haben in der Regel auch absolute Mehrheiten und können durchregieren, während man sich hier mit radikalem Opportunismus an die sozialistischen Parteien verkauft. Aber was zählt schon das Weltbild beim Altparteienchamäleon der CDU, die nur auf Machterhalt fixiert ist und hier in der Stadt keinerlei konservativen Werte mehr vertritt.
 
Ihre
AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
 
Quellen:
1: bit.ly/3wQzgIz (AfD-Antrag: Abschaffung der Gendersprache in der Verwaltung);
bit.ly/3D0VnzI (Gegenrede zur Kündigung der passiven Mitgliedschaft des VDS)
3: Müller, Uwe: Genderfreie Zone in manchen Rathäuser, Neue Westfälische, Kreis Paderborn, 25.08.22, S. 23.
4: ebd.
5: ebd.
6. ebd.