CDU und Grüne machen Paderborn zur Innenstadtwüste!

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Die ideologisch ausgehöhlte, vergrünte Union und ihre politischen Gutsherren, die Grünen, kurz gesagt – die Paderborner Narrenkoalition – schafft es mit ihrer autofeindlichen Verkehrspolitik in Paderborn immer mehr die eigenen Standortfaktoren fürs übergeordnete Ziel des menschengemachten Klimaschwindels zu mindern und den wichtigen Einzelhandel in der Innenstadt immer weiter zu schwächen.
 
Sie erzählen uns das Lügennarrativ vom CO2, welches 0,04% der Gase in der Atmosphäre ausmacht, um ihren staatlichen Dirigismus und ihre sozialistische Wirtschaftstransformation durchzudrücken und nicht, um auch nur irgendwen hier vor der sogenannten „Klimaapokalypse“ zu retten. Gleichzeitig emittiert ganz Deutschland weniger als 2% des weltweiten CO2, was auf Paderborn dann im marginalisierten Bereich wäre, um also gemäß der neudeutschen Ersatzreligion die neue Gottheit „das Klima“ zu retten.
 
Bei jährlich immer weiter steigenden Parkkosten, Abbau von Parkplätzen, Fahrbahnverengungen und sinnlosen Experimenten wie in der Detmolder Straße zeigt sich immer wieder, was diese Politikerkaste uns normalen Bürgern, die einfach nur mit der Familie schnell mit dem Auto von A nach B möchten, aufbürden. Während die G-Klasse Grünen und die hochmotorigen Benzfahrer der Union niemals auf das eigene Auto verzichten würden, wollen diese Herrschaften uns Bürger, die sie als zu erziehenden Pöbel sehen, in den Bus oder aufs Fahrrad zwingen, ohne uns jemals gefragt zu haben.
Aber nicht nur die freiheitsfeindliche Verkehrspolitik in Paderborn ist ursächlich für das Innenstadtdesaster dieser schwarz-grünen Koalition. Es ist ein bundesdeutsches Problem, dass man sich vom US-Hegemon globalistische Großunternehmen, die in der Regel kaum Steuern zahlen in der EU, aufzwingen lässt und man sich seit Jahrzehnten viel zu wenig Innovation im eigenen Land für die eigenen deutschen Unternehmen traut. So muss man nun hinnehmen, dass man über Jahre darauf gesetzt hat, dass schon alles gut gehen würde. „Deutschland zuletzt“ ist eben die allbekannte Staatsräson dieser internationalistischen Ampel-Koalition im Bund, die die eben fundamental auf allen Ebenen zur Zeit gegen die eigenen Interessen der deutschen Bevölkerung handelt.
Die ökosozialistische Ideologie der Energieverteuerung, Inflation und Planwirtschaft, bis hin zur Enteignung der Mitte der Gesellschaft, wirkt hinzukommend dann noch wie ein Brandbeschleuniger.
 
Mit der Schließung des Paderborner Modehauses Sittig, der Schließung der Saturn-Filiale in der Libori-Galerie sowie der Schließung des Galeria-Kaufhofs mitten in der einstigen Einkaufsmeile Westernstraße befindet sich der Innenstadthandel, wie Lokaljournalist Ingo Schmitz es ausdrückt, ,,in der schwersten Krise seit dem Wiederaufbau der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg“. Das Modehaus Sittig beendet eine fast 100-jährige Ära mit vielen Tränen der Unternehmerfamilie und der vielen Angestellten, die nun ihre Jobs verlieren werden.
 
Seitdem der Citymanager Heiko Appelbaum eifrig für die grüne Agenda im Amt ist, geht es also steil bergab, kann man sagen. Bis Ende des Jahres werden wohl weitere 14.000m² Verkaufsfläche in der Paderborner Innenstadt wegfallen, hunderte Bürger werden durch diese fatale Politik arbeitslos werden und ein Umdenken und eine adäquate Unterstützung des Einzelhandels ist nicht in Sicht.
 
Unser AfD-Ratsfraktion fordert hingegen die Rettung des Einzelhandels in Paderborn und eine rationale Unterstützung der Wirtschaftsinteressensgruppen. Wir wollen Paderborn als Oberzentrum für den Einzelhandel im Kreis erhalten und werden diesbezüglich auch in naher Zukunft Anträge mit einem Maßnahmenkatalog stellen, um die hiesige Lokalwirtschaft bestmöglich zu entlasten und die Kaufkraft anzukurbeln. Es gibt viele Ideen, wie man die Stadt attraktiver machen kann, beispielsweise durch die Senkung der Parkgebühren, die Schaffung von Parkplätzen, verkaufsoffene Sonntage, gezielte Werbung von Influencer für die Stadt und seinen Handel, Einkaufsgutscheine und die Verbesserung des Einzelhandels, damit dieser endlich auch mit den Global Playern, die massive Wettbewerbsvorteile genießen, mithalten kann.
Unsere Frage muss daher lauten: Wollen die Paderborner eine CDU geführte Innenstadtwüste oder eine durch bürgernahe AfD-Politik wirtschafts- und autofreundliche Einzelhandelsoase in Paderborn?
 
Quellen:
Schmitz, Ingo, Zur Schließung des Modehauses Sittig, Ein schwerer Schlag, in: Westfälisches Volksblatt, 30.05, Westfalen-Blatt 123, S. 1