Ein deutliches Nein kassierten die Traumtänzer der Altparteien in der Stadt Paderborn mit ihrer Befragung zum Oben-Ohne-Schwimmen in den Bädern von der überwiegenden Mehrheit der Frauen, während Männer – wie konnte man es anders erwarten – in allen Altersgruppen mehrheitlich für das Oben-Ohne-Schwimmen waren.
Unser sachkundiger Bürger im Ausschuss für Sport und Freizeit und Betriebsausschuss für Bäder, Denis Fischer, stellte in seiner Gegenrede, als das Thema vor einem Jahr durch die Linksfraktion auf die Tagesordnung gebracht worden war, klar, dass die traditionelle Badeordnung in den Paderborner Schwimmbädern genauso erhalten bleiben und nicht geändert werden sollte, um die Frauen vor den üblichen „Gruppen junger Männer“ geschützt zu werden.
Im Freibad sollen sich alle wohlfühlen, aber ein „Oben-Ohne“-Schwimmen geht eindeutig zu weit und diskriminiert auch niemanden, der sich tagtäglich aufs Neue die geschlechtliche Identität auswürfelt. Für alle, die diese Art von Schwimmerlebnis wollen, können gerne zum FKK-Strand ihrer Wahl gehen, aber den Frauen zuzumuten, dass nun die Badeordnung in den städtischen Bädern geändert wird, ist eindeutig ein weiterer fataler Irrweg des fortschreitenden Sitten- und Kulturverfalls der ökosozialistischen Fantasiewelt, die mit der Realität nichts gemein hat. Frauen werden immer mehr zu Opfern in den Freibädern durch importierte Gewalt, darüber sollte man lieber eine anonyme Umfrage machen, anstatt so einen ideologischen Müll zu verbreiten.
Da die Mehrheit der Frauen in der Umfrage nun die Änderung der Badeordnung abgelehnt hat, kamen auch endlich die Altfraktionen darauf, dass diese Idee wenig Sinn macht und stützten damit unsere AfD-Position, die wir von Anfang als einzige Fraktion angenommen habe. AfD wirkt also!
Ihre
AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

