Husarendenkmal zerstört – ein Versehen?

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Viele Paderborner Bürger sowie lokale Verbände und Vereine, die sich der Denkmalpflege und dem Erhalt der deutschen Erinnerungskultur verpflichtet sehen, sind natürlich zu Recht empört, wie stümperhaft das Husarendenkmal mindestens fahrlässig zerstört worden ist.
 
Aus der ganzen Republik wurden wir ebenfalls angeschrieben und angerufen, wie diese Zerstörungswut gegen Kriegerdenkmäler zum Gedenken an die gefallenen Soldaten aus zwei Weltkriegen hier in Paderborn denn überhaupt erst geschehen konnte. Durch linksradikalen Terror gegen Kriegerdenkmäler wurden diese leider auch schon in der Vergangenheit öfter Opfer von Vandalismus. So wurde der Infanterist mal geköpft, mal geteert und gefedert. Nun gibt die Stadtverwaltung anscheinend ihr Bestes und gibt anstatt historischen Fachleuten einer Gartenbaufirma den Auftrag und wundert sich, warum das Relief „aus Versehen“ in großen Teilen zerstört wurde.
 
Die Buker Husaren und der Reservistenverband Paderborn waren übrigens in keinster Weise in die Planungen eingegliedert, obwohl sie die fachmännischen Kenntnisse der Denkmalpflege haben. Nun stellt sich die Frage, wie sich der Fall beurteilen lässt und wo die Hauptschuldigen dieser Misere sitzen. Das alles sind Fragen, die wir im nächsten Rat als Anfrage noch stellen werden und beantwortet haben wollen.
 
Hinter allem steckt aus unserer Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit die kulturmarxistische Streichung des Gedenkens an die Soldaten aus zwei Weltkriegen, die ihr Leben opferten und die gemeinsam mit den einheimischen Deutschen als sogenanntes „Tätervolk“ identifiziert werden sollen, um alle Nachfolgegenrationen bis auf Letzte auszupressen und tyrannisch über uns zu herrschen und daher jegliche Denkmäler dieser Art Opfer der antideutschen Geschichtsklitterung sind. So viele Zufälle des fatalen Abbaus von Denkmälern, die zur Zerstörung führten, kann es doch gar nicht geben.