CDU-Ratsfrau bezeichnet Begriff „Trümmerfrauen“ als Nazisprech

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Im letzten Gleichstellungsausschuss kam es zum Skandal: CDU-Ratsfrau bezeichnet den Begriff „Trümmerfrauen“ als Nazisprech!

Beim Gleichstellungsausschuss am Mittwoch, 3. Juli wurde bei TOP 6 über den Antrag der SPD-Fraktion zur Beauftragung der Verwaltung, bei den weiteren Planungen zum Zukunftsquartier die Einrichtung eines „Platzes der Frauen“ vorzusehen, diskutiert. (A0177/24)

Unser AfD-Vertreter Denis Fischer lehnte das einseitige feministische Gebaren des Feministinnenstuhlkreises der SPD natürlich in weiten Teilen ab und schlug die Änderung des Antrags vor, dass man der Trümmerfrauen, die Deutschland und auch Paderborn in unzähligen Schicksalen mitgeholfen haben, wiederaufzubauen, gedenken solle.

Der Begriff „Trümmerfrau“ stieß einer Ratsfrau der CDU übel auf, die sich damit brüstete ganz genaue Kenntnis über die Trümmerfrauen habe, die NS-Sprache seien. Zwar haben Trümmerfrauen nach dem gewaltvollen Ende der NS-Zeit in der Nachkriegszeit und der Neuordnung Deutschlands durch die Alliierten als Millionen deutsche Männer gefallen waren, die deutschen Großstädte aus den Trümmern bestmöglich befreit, aber diese anachronistische Unwissenheit und die komplette Ablehnung der Leistung, des Leids und der Tatkraft unserer Vorfahren sind wir natürlich gewohnt bei den identitätslosen und geschichtslosen Vertretern der Kartellparteien, die ihr historisches Wissen wohl von kulturmarxistischen Geschichtszersetzern und -umschreibern beziehen, die unsere deutschen Trümmerfrauen so diffamieren.

Die historische Unwissenheit über Trümmerfrauen ist symptomatisch für die selbsternannten „Nazijäger“ der CDU, deren Vergangenheit brauner nicht sein könnte und die ein Sammelbecken für gehobene NS-Funktionäre in der Nachkriegszeit gewesen ist, aber auch das würde die woke Antifa-CDU heute wohl leugnen!