Türkische Machtdemonstrationen in Deutschland zeigen: wir brauchen keine Städtepartnerschaft mit türk. Stadt

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Städtefreund- und -partnerschaften muss man sich verdienen – und zwar auf Augenhöhe. Nach den jüngsten Ausschreitungen von gewaltbereiten türkischen Rechtsextremisten mit ihren zehntausendfachen Wolfsgrüßen in deutschen Innenstädten und in den deutschen Fußballstadien zur EM sowie das Invasorenverhalten mancher Türken im Straßenverkehr mit massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen und Straßensperrungen ist aus unserer Sicht eine Grenze überschritten.
 
1. Unser Gegenreden, warum man den Stadtteil von Istanbul (Beylikdüzü) nicht einfach aus der Türkei herausstellen kann [1]
Die Stellungnahme von unserem Fraktionsvorsitzenden Marvin Weber:
𝗪𝗼𝗹𝗳𝘀𝗴𝗿üß𝗲, 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁𝗱𝗲𝗺𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗣𝗮𝗱𝗲𝗿𝗯𝗼𝗿𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁ä𝗱𝘁𝗲𝗳𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗕𝗲𝘆𝗹𝗶𝗸𝗱ü𝘇ü
Unsere Hauptargumentation gegen eine sogenannte Städtefreundschaft zwischen Paderborn und Beylikdüzü in der letzten Ratssitzung am Donnerstag, 4. Juli, war, dass nicht wenige hier lebende Türken (ungefähr 2/3 der Wähler) bei den letzten Wahlen des islamistischen Autokraten Erdogan und seine Herrschaft unterstützen und sich hier in Teilen weder integriert haben noch sich integrieren wollen.
 
Manche dieser ausländischen Extremisten behandeln uns wie ihre Kolonie, in manchen Ditib-Moscheen, dem verlängerten Propagandaarm Erdogans in Deutschland werden wir Einheimische als Ungläubige dargestellt. Auf die deutsche Bildungs- und Schulpolitik wird eingegriffen und der Islamunterricht nach dem Gusto von ausländischen Behörden kreiert, sogar die deutsche Rechtsprechung lässt sich in Bezug auf Ehrenmorde und Kinderehen immer weiter im Sinne der link-grünen Parteibuchrichter bis zum Wahnsinn ausdehnen.
 
So wie sich diejenigen Türken, die hier bei der türkischen Hochzeit mit der Pistole aus dem Geldwäsche-Benz schießen oder hier in Paderborn zur EM mit ihren Autos laut hupend, „Allahu Akbar!“ schreiend oder den Wolfsgruß zeigend und mit teilweise 100 km/h in der Innenstadt fahren oder driften ist aus meiner Sicht eine Machtdemonstration von ausländischen Extremisten, deren Verhalten schon den Landfriedensbruch tangieren könnte – und da wir von einer Städtefreundschaft mit einem Stadtteil von Istanbul nichts bekommen werden, außer tausende Neubürger und die Belastung der Sozialsysteme war es für mich sinnbildlich wie der türkische Basar, auf dem der Deutsche von vorne bis hinten abgezogen wird.
 
In der Türkei werden christliche Weihnachtsfeste an deutschen Schulen untersagt, Nicht-Moslems aktiv diskriminiert, Menschenrechte nicht eingehalten und autokratisch regiert und die Kartellparteien, allen voran die CDU in Paderborn feiert Ramadan im Rathaus mit eben jenen vom Ausland dominierten muslimischen Institutionen. Diese Invasoren und Unterwanderer des Systems werden sich auch denken, leichter war es noch nie ein Land einzunehmen, deren Vertreter sich in ewiger Schuld sehen und offen für alles sind!
 
Quellen:
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