Eine freiheitlich-konservativ-patriotische Mehrheit im Rat der Stadt Paderborn ist möglich. Mit den Stimmen von CDU, FDP, FÜR und AfD konnte die massiv in die Privatautonimie der Hauseigentümer eingreifende sogenannte „Baumschutzsatzung“ gekippt werden.
Jegliche Mobilisierung der Grünen und ihres ökosozialistischen Vorfelds hat nichts an der Mehrheitsmeinung im Rat der Stadt Paderborn geändert. „Privat vor Staat“ muss bei der Entbürokratisierung der Stadt Paderborn auch in Zukunft gelten. Der kostenaufwendige Stellenplan muss nach und nach verkleinert werden.
𝗪𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗪𝗶𝗻𝗱𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁𝗮𝘂𝘀𝗯𝗮𝘂 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗴𝗲 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻!
Der Fraktionsvorsitzende Marvin Weber entgegnet allen Grünen, die sich nun als Retter des Baums inszenieren:
„Wegen einer nun ad acta gelegten Baumschutzsatzung inszeniert sich das Vorfeld der Grünen als Retter der Flora, aber wenn Windkraftanlagen gebaut werden, bei denen Natur-, Umwelt- und Artenschutz außer Kraft gesetzt werden, der Boden irreversibel versiegelt wird und tausende Bäume gefällt werden, herrscht schweigen im abgeholzten Walde!
Der ehrliche und aufrichtige Bürger, der sich Eigentum leistet, wird wohl selbst genau wissen, wann ein Baum zu fällen ist und wann nicht. Der absoluten Mehrheit der Bürger soll abgesprochen werden, pfleglich mit der Natur umzugehen, so als würde ohne diese Satzung alle Bäume gefällt und Reifen im Vorgarten verbrannt werden. Das Gegenteil ist doch der Fall.
Wir haben es verhindert, dass Ökosozialisten den Hauseigentümern bis in den Vorgarten diktieren, was sie zu tun und zu lassen haben und wir werden das ebenso auf höheren Ebenen in Zukunft die Heizungsgesetze kippen.“

