𝗧𝗿𝗼𝘁𝘇 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 – 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗗𝗿𝗲𝗶𝗲𝗿 (𝗖𝗗𝗨) 𝗹ä𝗱𝘁 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗺ä𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗺𝘂𝘀𝗹𝗶𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗙𝗮𝘀𝘁𝗲𝗻𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻𝘀 𝗛𝗶𝘀𝘁𝗼𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝘁𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗲𝗶𝗻!
Die maßlose Toleranz auf dem direkten Weg zur fulminanten Selbstabschaffung ist anscheinend die letzte Tugend dieser Altparteiengesellschaft, die nun den politischen Islam hofiert.
Allen voran die Christdemokraten, die weder christlich noch demokratisch sind, islamisieren ihre eigenen Städte durch die illegale Massenmigration und als Dank wird noch Ramadan gefeiert im Rathaus!
Nach dem Motto: Der Paderborner kann sich ja schon mal in der bunten Republik arabischer Nationen in Zukunft anpassen.
Der Islamist und Despot Erdogan brachte seine Eroberungsfantasien schon oft auf den Punkt. Viele türkische Nationalisten in Deutschland denken mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnlich wie ebenfalls wie ihr Vorbild: „Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Recep Tayyip Erdogan, 1998)
Auf die mündliche Nachfrage unseres Fraktionsvorsitzenden Marvin Weber, wer eingeladen hätte und wie viel die Veranstaltung kosten würde, hieß es vom Bürgermeister höchst persönlich, dass er eigenmächtig zum Fastenbrechen ins Rathaus eingeladen habe. Eine Kostenplanung habe es nicht gegeben. Also wird Feier-Dreier noch ein letztes Mal auf Steuerzahlerkosten mit den islamistischen Netzwerken in Paderborn anstoßen, bevor endlich ein neuer Bürgermeister im September 2025 gewählt wird?
Mit unserer Alternative für Deutschland hingegen wird es keine Ramadanfeier im Rathaus mehr geben. Der politische Islam muss eingedämmt, die Hasspredigermoscheen überwacht und der verlängerte Arm Erdogans (Ditib) eingefroren werden. Wir lassen uns nicht länger vom Ausland in unser Land regieren. Die frechen Forderungen, die von den Islamisten gestellt werden, zeigen immer wieder, das die üblichen Worthülsen für sie eine Politik der Einbahnstraße sind. „Vielfalt“, „Toleranz“ und „Demokratie“ gäbe es in einem Kalifat eben nicht. Vor allem nicht für diejenigen, die als „Ungläubige“ diffamiert werden.
Solange Christen in vielen muslimischen Ländern verfolgt werden, Weihnachtsfeste an deutschen Auslandsschulen in der Türkei verboten werden und der Islam sich als Eroberungsideologie nicht grundlegend reformiert, wird es von uns keinerlei Annäherung geben!

