Beiträge: Aktuelles

Erhöhung der Parkticketpreise in Paderborn verhindern!

Antrag zur Sache bzgl. TOP 5 der Sitzung am Donnerstag, 01.12.2022


Sehr geehrter Ausschussvorsitzender, Ratsherr Pöppe,
sehr geehrte stellvertretende Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Konersmann,
die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt form- und fristgerecht folgenden Antrag zur Sache bezüglich Tagesordnungspunkt 5 „Wirtschaftsplan 2023 für den ASP“ im öffentlichen Teil der Tagesordnung der Sitzung des Betriebsausschusses und Ausschusses für Märkte und Feuerwehr am Donnerstag, den 01.12.2022.


Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Betriebsausschuss und Ausschuss für Märkte und Feuerwehr des Rates der Stadt Paderborn beschließt die vollständige Kompensation der Übernahme der Preiserhöhung bei städtischen Parktickets ab dem 01.01.2023 durch den Kernhaushalt der Stadt Pader-born und die entsprechende Kürzung der Vorsteuerpreise um die nunmehr aufgrund der Änderung des § 2b UStG durch den Bundesgesetzgeber anfallende Allphasennetto-umsatzsteuer. Die Deckung des hierzu notwendigen Finanzbedarfes im Kernhaushalt soll durch entsprechende Kürzungen im allgemeinen Haushalt via tatsächliches Erzielen globalen Minderaufwandes herbeigeführt werden.“


Inhaltliche Begründung des Antrages:
Die Änderung in § 2b des Umsatzsteuergesetzes durch den Bundesgesetzgeber zwingt die Kommunen zur Erhebung und Abführung von Umsatzsteuer auf Parktickets auf bestimmte städtische Parkmöglichkeiten für Fahrzeuge.
Der Lösungsweg der FDP unter TOP 5.1 der Tagesordnung, einfach die Umsatzsteuer in voller Höhe auf die Paderborner Parktickets draufzuschlagen, Zitat: „Zur (…) Kompensation wurde eine entsprechend gleichlautende Anpassung der Parkentgelte auf Großparkplätzen vorgesehen.“ ist fehlgeleitet und zu kurz gedacht.


Die weitere Verteuerung der öffentlichen Parkmöglichkeiten in der Paderborner Innenstadt bzw. in der innenstadtnahen Kernstadt dient mit Nichten weder den Interessen der dort angesiedelten Wirtschaftsbetriebe noch den autofahrenden Kunden, die diese aufsuchen möchten und hierzu eine innenstadtnahe Parkgelegenheit benötigen.


Stattdessen sollte die Umsatzsteuer bei öffentlichen Parktickets preisneutral von der Stadt Paderborn erhoben und rechtskonform abgeführt werden. Der steuerliche Zuschlag sollte hierbei durch eine in der absoluten Höhe gleichlautende Reduzierung des Vorsteuer-betrages des Gesamtpreises für die Nutzer der städtischen Parkmöglichkeiten aufwandsneutral aufgefangen werden. Die Querfinanzierung soll durch Erzielen globalen Minderaufwandes erfolgen.


Für die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Andreas Kemper
Stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

„Merkel-Poller“ vom Weihnachtsmarkt entfernen!

Antrag zur Sache bzgl. TOP 14 der Sitzung am Donnerstag, 01.12.2022


Sehr geehrter Ausschussvorsitzender, Ratsherr Pöppe,
sehr geehrte stellvertretende Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Konersmann,
die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt form- und fristgerecht folgenden
Antrag zur Sache bezüglich Tagesordnungspunkt 14 „Antrag der FDP-Fraktion zur
optischen Aufwertung der Indutainer“ im öffentlichen Teil der Tagesordnung der
Sitzung des Betriebsausschusses und Ausschusses für Märkte und Feuerwehr am
Donnerstag, den 30.11.2022 ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses.


Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Betriebsausschuss und Ausschuss für Märkte und Feuerwehr des Rates der Stadt Paderborn beschließt die von der Stadt Paderborn verwendeten Sperrelemente mutmaßlich des Unternehmens INDUTAINER GmbH aus Greven
(1) fürderhin dezidiert als „Merkel-Poller“ statt als „Indutainer“ zu bezeichnen und
empfiehlt dies ebenso dem Rat der Stadt Paderborn sowie der Verwaltung der
Stadt Paderborn,
(2) als nur eingeschränkt schützenden Sperrelemente zeitnah vom Weihnachtsmarkt zu entfernen, da ein tatsächlicher wirksamer Schutz der Besucher des Weihnachtsmarktes und der Stände vor möglichen Fahrattacken durch Terroristen mit (schweren) LKW nicht gegeben ist und die Verwendung statt
zum erhofften Sicherheitsgefühl der Bürger eher zu einer Beklemmung und zu
einem Unsicherheitsgefühl der Besucher des Weihnachtsmarktes führt.“


Inhaltliche Begründung des Antrages:
Die inhaltliche Begründung des Antrages wird im Zuge der Einführung in den Antrag zur Sache seitens des Antragsstellers erfolgen.


Für die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Andreas Kemper
Stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

Antrag: Kernöffnungszeiten für die Paderborner Innenstadt u. längere Warenanlieferzeiträume

Citymanager und Altfraktionen lavieren im Rat herum und drücken sich um eine Lösung.

Nur die AfD Fraktion bringt konkrete Vorschläge in den Rat und lässt Citymanager und Schwarz-Grün alt aussehen. „Der Citymanager ist seiner Aufgabe nicht gewachsen.“ stellt Ratsherr Kemper fest und fordert konkret verlässliche Anlieferung bis 11 Uhr ohne Zeitdruck und Knöllchen und verlässliche Kerrnöffnungszeit von 11 bis 19 Uhr in Paderborner Innenstadt.

 

Forderungen für die AfD Fraktion durch Ratsherr Kemper:

1. Entspannte und knöllchenfreie Anlieferung bis 11 Uhr

2. Verlässliche kundenfreundliche Kernöffnungszeiten von 11 bis 19 Uhr 

3. Altfraktionen und Citymanager sind ratlos und ihrer Aufgabe nicht gewachsen

Hier geht es zum ausführlichen Antrag

Antrag: Verkehrsversuch auf der Detmolder Straße sofort beenden!

[AfD-Antrag für die Ratssitzung am 17.11, TOP 28]
 
Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Rat der Stadt Paderborn beschließt den Verkehrsversuch auf der Detmolder Straße, den sogenannten „Erprobungsradweg Detmolder Straße“, zum Jahreswechsel 2022/2023 auslaufen zu lassen und den status quo ante durch vollständigen Rückbau des Versuchsaufbaus wieder herzustellen, mithin den unhaltbaren Zustand für die motorisierten Pendler (Individualverkehr) und ansässige Gewerbetreibende – mit einer dem Amt für Straßen- und Brückenbau zumutbaren Frist- zu bereinigen“
 
Inhaltliche Begründung (Kurzfassung):
– Die Mehrheit der Paderborner ist auf das Auto als systemrelevantes Verkehrsmittel auf dem Land angewiesen und möchte verkehrsfreundlich zügig von A nach B kommen.
 
– Sowohl die CDU-Mittelstandsvereinigung, die Interessensgruppe Innenstadt, der FDP-Stadtverband als auch von Anfang an unsere AfD-Fraktion kritisierten die Verengung der Detmolder Straße vehement. Es ist bereits ein Radweg vorhanden, der ausgebessert werden könnte. Die Straße nun weiter zu verengen zeugt nur von grüner Ideologie und ist der direkte Widerspruch zum Interesse des Einzelhandels und der Mehrheit der Bürger.
 
Anders als die in dieser Sache gänzliche untätige CDU-Fraktion, die im kompletten Kadavergehorsam jeden grüne Politik aus Machtinteresse mitgestaltet, koste es, was es wolle, und die handwerklich verstolpernde FDP-Fraktion, ist unsere AfD-Fraktion politisch wie handwerklich in der Lage, diese richtige und wichtige Forderung aus der Mitte der Paderborner Zivilgesellschaft in einen zielgerichteten, zudem zeitlich ausgewogenen Antrag zu bringen.
 
Wer im Sinne der Paderborner Mehrheit, der Autofahrer, Pendler und Mittelständler die Standortfaktoren stärken will, der löst die bürgerfeindliche Blockade-Politik auf der Detmolder Straße sofort auf und stimmt unserem Antrag natürlich zu.
 
Für die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
(Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn)
 
Quelle:
Ratsinformationssystem Paderborn, Ratssitzung am Donnerstag, den 17.11.22, TOP 28 (AfD-Antrag: Verkehrsversuch auf der Detmolder Straße zum Jahreswechsel 2022/2023 auslaufen lassen und bereinigen):

Antrag: Sachstandsbericht vorgefallene An-/Übergriffe im öffentlichen Dienst der Stadt Paderborn

AfD-Antrag auf Sachstandsbericht zu den seit 2014 gegenüber dem
öffentlichen Dienst der Stadt Paderborn vorgefallenen An-/Übergriffen
Sehr geehrter Vorsitzender des Rates der Stadt Paderborn, Herr Bürgermeister Dreier,
die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt form- und fristgerecht folgenden
Antrag auf Sachstandsbericht an die zuständigen Stellen der Paderborner Stadtverwaltung im öffentlichen Teil der Tagesordnung der Ratssitzung am Donnerstag, den 29.09.2022 ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses.

Text des Beschlussvorschlages:
„Der Rat der Stadt Paderborn bittet die Leiterin des Haupt- und Personalamtes der Stadt Paderborn, Frau Bürger, um einen Bericht über den zahlenmäßigen Umfang und die inhaltliche Schwere von seit dem Jahr 2014 gegenüber dem öffentlichen Dienst der Stadt Paderborn vorgetragenen Angriffen und Attacken körperlicher wie verbaler Art sowie über die bisher getroffenen wie die derzeit noch gegebenenfalls geplanten Maßnahmen zur Verhütung solcher Übergriffe für die Zukunft. Zudem möchte im Rahmen des Vortrags bitte auf den Umfang und die Qualität der Opfernachbetreuung bei der Stadt Paderborn inhaltlich eingegangen werden.“

Begründung des Beschlussvorschlages:
Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn vertritt die Auffassung, dass die Stadt
Paderborn ihren Beschäftigten im Öffentlichen Dienst als Dienstherr den bestmöglichen Schutz vor verbalen und körperlichen Übergriffen Dritter bieten und im Schadensfall ebenso vollumfänglich die Opfernachbetreuung konstruktiv begleiten sollte.
Aus der Wahrnehmung der Kontrollfunktion des Rates heraus, dient dieser Antrag auf Sachstandsbericht der Überprüfung der eigenen hausinternen Standards sowie der Würdigung der Arbeit der städtischen Beschäftigten im Öffentlichen Dienst.

Für die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Andreas Kemper

Antrag: Beibehaltung der Schreibweise der Karl-Severing-Straße

Antrag der AfD-Fraktion auf Beibehaltung der Schreibweise der Karl-
Severing-Straße im Stadtbezirk Paderborn-Elsen mit „K“


Sehr geehrter Vorsitzender des Rates der Stadt Paderborn, Herr Bürgermeister Dreier,
die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt form- und fristgerecht folgenden
Antrag im Rat der Stadt Paderborn auf Beibehaltung der Schreibweise der Karl-Severing- Straße mit „K“ für den öffentlichen Teil der Tagesordnung der Sitzung am Donnerstag, den 29.09.2022 ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses.


Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Rat der Stadt Paderborn beschließt die Beibehaltung der Schreibweise der Karl-
Severing-Straße im Paderborner Stadtbezirk Elsen mit „K“.“

Begründung des Beschlussvorschlages:
Zur finanziellen und zeitlichen Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner der Karl-Severing-Straße im Paderborner Stadtbezirk Elsen sowie zur Wahrung des Status quo der vor-Ort-Schreibweise der Karl-Severing-Straße mit „K“ als für die chronisch klamme Paderborner Stadtkasse günstigste Alternative, beschließt der Rat der Stadt Paderborn sowohl bürgernah als auch eingedenk der bestehenden vor-Ort-Lebenswirklichkeit die Beibehaltung der Schreibweise der Karl-Severing-Straße mit „K“.

Die in der Presse bereits verlautbarten Hinweise der fachlichen Stellen der Paderborner Stadtverwaltung auf die der historischen Lebenswirklichkeit des Carl Wilhelm Severing entnommenen Schreibweise des ersten Vornamens alternativ mit „C“ oder „K“, dient dem originären Interesse der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner an einer schnellstmöglichen Beilegung der Angelegenheit auf eine für sie zeit- wie geldlich vorteilhafte Weise und begünstigt die vernunft- wie lösungsorientierte Argumentation zugunsten des
beantragten Beschlussvorschlages.
Die breite Zustimmung zur beantragten Beibehaltung der Schreibweise der Karl-Severing-Straße mit „K“ dürfte den im Rat vertretenen Mandatsträgern der Konkurrenzparteien sicherlich gut zu Gesicht stehen.
Die Ablehnung dieser schnellen und für alle Beteiligten einfachsten, da aufwandsärmsten Lösung, wäre zweifelsohne ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner der Karl-Severing-Straße. Bedenken Sie dies bei Ihrer Entscheidung.

Vielen Dank.
Für die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Alexander Lex
Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

Antrag: Beseitigung der satzungsinternen Altersdiskriminierung, Bürgerstiftung Paderborn

AfD-Antrag auf Anweisung der vom Rat entsandten Kuratoriumsmitglieder
der Bürgerstiftung Paderborn bzgl. der Beseitigung der satzungsinternen
Altersdiskriminierung nach § 9 Absatz 1 Satz 5


Sehr geehrter Vorsitzender des Rates der Stadt Paderborn, Herr Bürgermeister Dreier,
die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt form- und fristgerecht für den
öffentlichen Teil der Tagesordnung der Sitzung des Rates der Stadt Paderborn am
Donnerstag, den 29.09.2022 ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses nachstehenden Antrag.

Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Rat der Stadt Paderborn weist die von ihm mit der Sitzungsvorlage 0238/22 E1 am 25.08.2022 in das Kuratorium der Bürgerstiftung Paderborn entsandten sieben Ratsmitglieder an, auf die schnellstmögliche und vollständige Beseitigung der offensichtlichen Altersdiskriminierung in § 9 Absatz 1 Satz 5 der Satzung der Bürgerstiftung Paderborn aktiv hinzuwirken.“

Inhaltliche Begründung des Beschlussvorschlages:
Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn steht mit beiden Beinen auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ausdruck dieser rechtskonformen Staatsauffassung war u.a. die einstimmige Enthaltung der drei Fraktionsmitglieder bei der Besetzung der sieben dem Rat der Stadt Paderborn vorbehaltenen Plätze im Kuratorium der Bürgerstiftung Paderborn.

Die ausführliche inhaltliche Begründung der Enthaltung gab Ratsherr Lex zu Protokoll der Niederschrift der Ratssitzung.
Dass sich bis auf wenige Ausnahmen fast alle Mitglieder des Rates der Stadt Paderborn der von Dritten per Satzung aufgezwungenen Altersdiskriminierung leichtfertig hingaben und dem offensichtlich rechtswidrigen Beschlussvorschlag mit ihren Stimmen zu Rechtskraft verhalfen, zeigt deutlich, wes´ Geistes Kind diesen Herrschaften tatsächlich innewohnt. Altersdiskriminierung ist asozial und ungesetzlich.

Der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn ist es als Verteidigerin der rechtsstaatlichen Ordnung und der Grundrechte und -freiheiten der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt daher ein ernsthaftes Anliegen, dieses vom Rat der Stadt mehrheitlich gebilligte Unrecht möglichst schnell zu beseitigen.
Die Unabweisbarkeit des Anliegens steht bei sachlicher Betrachtung völlig außer Frage.


Für die AfD-Fraktion Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Marvin Weber, Ratsherr Andreas Kemper und Ratsherr Alexander Lex

Antrag: Abschöpfung der Übergewinne aus Windkraft zugunsten des städtischen Haushaltes

AfD-Antrag auf Empfehlung an den WestfalenWIND-Geschäftsführer
Johannes Lackmann zur eigenverantwortlichen Abschöpfung von hohen
erzielten Gewinnen zugunsten des städtischen Haushaltes

Sehr geehrter Vorsitzender des Rates der Stadt Paderborn, Herr Bürgermeister Dreier,

die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt für den öffentlichen Teil der
Tagesordnung der Sitzung des Rates der Stadt Paderborn am Donnerstag, den 29.09.2022 ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses nachstehenden Antrag.

Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Rat der Stadt Paderborn empfiehlt dem Geschäftsführer und Miteigentümer der WestfalenWIND-Gruppe, Herrn Johannes Lackmann, die eigenverantwortliche
Abschöpfung von hohen Gewinnen aus dem situativ verzerrten Stromhandel seiner Unternehmungen zugunsten der Paderborner Stadtkasse.“

Inhaltliche Begründung des Beschlussvorschlages:
Entsprechend der großformatigen Berichterstattung des Westfälischen Volksblattes in der Ausgabe von Samstag, den 10.09.2022, empfiehlt der Rat der Stadt Paderborn Herrn Johannes Lackmann die eigenverantwortliche Konsequenz aus seinen hohen Gewinnen zu ziehen und diese gemäß seiner philanthropischen Ader zumindest in weiten Teilen und nach Abzug der gegebenenfalls anfallenden Unternehmenssteuern der Paderborner Allgemeinheit via Überweisung an die chronisch klamme Stadtkasse freiwillig zu übereignen.
Vielen Dank.

Für die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Alexander Lex
Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

Antrag: Abschaffung des Leitfadens für gendergerechte Sprache

AfD-Antrag auf Abschaffung des städtischen Leitfadens zur Verwendung
sogenannter „gendergerechter“ Sprache in der Verwaltung


Sehr geehrter Vorsitzender des Rates der Stadt Paderborn, Herr Bürgermeister Dreier,
die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn stellt für den öffentlichen Teil der
Tagesordnung der Sitzung des Rates der Stadt Paderborn am Donnerstag, den 29.09.2022
ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses nachstehenden Antrag.


Antragstext des Beschlussvorschlages:
„Der Rat der Stadt Paderborn beschließt die sofortige Abschaffung des im Dezember 2020 den Beschäftigten der Paderborner Stadtverwaltung vom Bürgermeister und der Gleichstellungsbeauftragten zur Verwendung anheimgestellten Leitfadens zur gendergerechten Sprache als Ausdruck der ungeteilten Wertschätzung gegenüber der über Jahrhunderte gewachsenen deutschen Kultursprache als geschlechterübergreifendes Kommunikationsmittel ohne Bedarf an ideologisierter Zwangsmutation durch zu-Kreuzekriechen vor dem linksgrün-getränkten Zeitgeist.“


Inhaltliche Begründung des Beschlussvorschlages:
Die inhaltliche Begründung ist dem Antragstext des Beschlussvorschlages zwar immanent, erfolgt in der Sitzung des Rates jedoch ebenso zusätzlich durch mündlichen Vortrag.


Für die AfD-Fraktion Rat der Stadt Paderborn
Ratsherr Marvin Weber
Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

Verfehlte Asylpolitik auf Kosten der Einheimischen?

CDU und Grüne verteilen das Paderborner Steuergeld und die letzten freien Wohnungen an Ukrainer und rufen gleichzeitig uns Paderborner zum Verzicht auf? Merken die noch was?
 
In der letzten Ratssitzung wollte sich die Fraktion der Grünen nochmal Gratisapplaus holen und selbst auf die Schulter klopfen, 3 Millionen Euro pro Quartal für mehrheitlich Wirtschaftsmigranten aus der Ukraine
aus der Paderborner Stadtkasse sei ein Zeichen dafür, dass hier jeder Asyltourist im Sozialstaat willkommen ist.
 
Der Chef der Linksfraktion, Borgmeier, setzte noch einen drauf: Man bekäme sowieso 3 Millionen vom Bund im Quartal, deswegen würde das uns ja nichts kosten. So sieht es eben aus, wenn die Sozialisten und Kommunisten zusammen mit der CDU über die Geldverschwendung reden.
Dass das Geld für diese Leute auf den Bäumen wächst und in Wirklichkeit ebenfalls durch den Bund von den Steuerzahlern genommen wird, gilt ja in diesem Rat als Verschwörungstheorie.
 
Aber was will man auch von Ratsmitgliedern erwarten, die immer im Sinne der Asylindustrie denken, doch nie an die eigenen Bürger.
Am deutlichsten wurde das herrschende Unrecht am Beispiel des Frauenhauses in Paderborn. Frauen, die nun wieder mit ihren Kindern eine Wohnung suchen und resozialisiert werden können, finden auf Grund des leer gefegten Wohnungsmarktes keine bezahlbare Wohnung mehr und müssen sogar im Frauenhaus bleiben.
 
Und es geht nicht nur den Frauen, die aus dem Frauenhaus kommen und sich eine neue Bleibe suchen. Nicht nur für die sozial schwachen Bürger ist die Wohnungssuche im Grunde genommen eine utopische Farce geworden, auch die Mittelschicht, die Tag für Tag hart arbeitet und sich durch die hohen Energiepreise und die Inflation kaum mehr durch Arbeit eine Warmmiete leisten kann, ist die Suche einer neuen Wohnung in Paderborn mehr als schwierig.
Wer eine Politik zuerst für die Paderborner Bürger will, hat nur eine Alternative. Der Rest der Fraktionen macht lieber Politik für alle Migranten dieser Welt, nicht aber für die eigenen einheimischen Bürger. Ihnen sind Ihre Interessen vollkommen egal. Man opfert lieber den eigenen Wohlstand, um sich im Weltretterwahn selbst auf die Schulter zu klopfen, wie man hier die Zukunft der eigenen Bürger verspielt.
Fakt ist, jeder kann sich hier als Ukrainer ausgeben, Nachweise zu Vermögensabgaben werden wohl kaum gemacht. Hier werden Sozialgelder vom Amt mit dem Oberklassewagen: Jeep, VW-Bus, Land Rover, etc. abgeholt und dann in die warme vom Steuerzahler bezahlte Wohnung gefahren, während den eigenen Bürgern nahegelegt wird einmal in der Woche mit dem Waschlappen zu duschen. Was für eine Frechheit!
 
Eine Mischung aus historischer Zwangsneurose, Kompensation und hysterisches, gar irrationales Denken.
Diesem Denken werden wir auch weiterhin mit rationalen Argumenten für eine freiheitlich-patriotische Politik für die Paderborner Bürger im Rat alles entgegensetzen.
 
Ihre AfD-Ratsfraktion Paderborn