Beiträge: Integrationsrat

Die AfD ist im Integrationsrat der Stadt Paderborn vertreten.

https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/inklusion-integration/integration/integrationsrat_113863.php

Verfehlte Asylpolitik auf Kosten der Einheimischen?

CDU und Grüne verteilen das Paderborner Steuergeld und die letzten freien Wohnungen an Ukrainer und rufen gleichzeitig uns Paderborner zum Verzicht auf? Merken die noch was?
 
In der letzten Ratssitzung wollte sich die Fraktion der Grünen nochmal Gratisapplaus holen und selbst auf die Schulter klopfen, 3 Millionen Euro pro Quartal für mehrheitlich Wirtschaftsmigranten aus der Ukraine
aus der Paderborner Stadtkasse sei ein Zeichen dafür, dass hier jeder Asyltourist im Sozialstaat willkommen ist.
 
Der Chef der Linksfraktion, Borgmeier, setzte noch einen drauf: Man bekäme sowieso 3 Millionen vom Bund im Quartal, deswegen würde das uns ja nichts kosten. So sieht es eben aus, wenn die Sozialisten und Kommunisten zusammen mit der CDU über die Geldverschwendung reden.
Dass das Geld für diese Leute auf den Bäumen wächst und in Wirklichkeit ebenfalls durch den Bund von den Steuerzahlern genommen wird, gilt ja in diesem Rat als Verschwörungstheorie.
 
Aber was will man auch von Ratsmitgliedern erwarten, die immer im Sinne der Asylindustrie denken, doch nie an die eigenen Bürger.
Am deutlichsten wurde das herrschende Unrecht am Beispiel des Frauenhauses in Paderborn. Frauen, die nun wieder mit ihren Kindern eine Wohnung suchen und resozialisiert werden können, finden auf Grund des leer gefegten Wohnungsmarktes keine bezahlbare Wohnung mehr und müssen sogar im Frauenhaus bleiben.
 
Und es geht nicht nur den Frauen, die aus dem Frauenhaus kommen und sich eine neue Bleibe suchen. Nicht nur für die sozial schwachen Bürger ist die Wohnungssuche im Grunde genommen eine utopische Farce geworden, auch die Mittelschicht, die Tag für Tag hart arbeitet und sich durch die hohen Energiepreise und die Inflation kaum mehr durch Arbeit eine Warmmiete leisten kann, ist die Suche einer neuen Wohnung in Paderborn mehr als schwierig.
Wer eine Politik zuerst für die Paderborner Bürger will, hat nur eine Alternative. Der Rest der Fraktionen macht lieber Politik für alle Migranten dieser Welt, nicht aber für die eigenen einheimischen Bürger. Ihnen sind Ihre Interessen vollkommen egal. Man opfert lieber den eigenen Wohlstand, um sich im Weltretterwahn selbst auf die Schulter zu klopfen, wie man hier die Zukunft der eigenen Bürger verspielt.
Fakt ist, jeder kann sich hier als Ukrainer ausgeben, Nachweise zu Vermögensabgaben werden wohl kaum gemacht. Hier werden Sozialgelder vom Amt mit dem Oberklassewagen: Jeep, VW-Bus, Land Rover, etc. abgeholt und dann in die warme vom Steuerzahler bezahlte Wohnung gefahren, während den eigenen Bürgern nahegelegt wird einmal in der Woche mit dem Waschlappen zu duschen. Was für eine Frechheit!
 
Eine Mischung aus historischer Zwangsneurose, Kompensation und hysterisches, gar irrationales Denken.
Diesem Denken werden wir auch weiterhin mit rationalen Argumenten für eine freiheitlich-patriotische Politik für die Paderborner Bürger im Rat alles entgegensetzen.
 
Ihre AfD-Ratsfraktion Paderborn

„Oben ohne“ in Freibädern?

(Die Gegenrede unseres sachkundigen Bürgers Denis Fischer im Ausschuss für Sport und Freizeit und Betriebsausschuss für Bäder zum Antrag der Linksfraktion auf Änderung der Haus- und Badeordnung der Paderborner Bäder)
 
Sehr geehrter Ausschussvorsitzender, Ratsherr Mertens, werte Kolleginnen und Kollegen,
 
der vorliegende Antrag der Linksfraktion ist ein fabelhaftes Beispiel für den fortschreitenden Sittenverfall und die geistige Degeneration in unserer westlich-geprägten Gesellschaft und ein weiterer kulturrevolutionärer Angriff auf unseren traditionellen, jüdisch-christlichen Wertekanon!
Es liegt wieder einmal an unserer konservativen Alternative für Deutschland, die sozialistischen Irrungen und Wirrungen aus ihrer Fantasiewelt zurück in die Realität zu holen. Zurück in die Realität in unserem Deutschland, in welchem der gesunde Menschenverstand in der Lage ist, uns zu sagen, dass es einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt!
Es mag vielleicht zutreffend sein, dass für Frauen, das Sehen einer entblößten, weiblichen Brust etwas ganz Normales ist.
Selbiges trifft aber eben gerade nicht gleichsam auf Männer zu. Bei Männern kann das Sehen der weiblichen Brust nämlich eine mehr oder weniger starke sexuelle Erregung auslösen.
Die Bekleidungsordnung in öffentlichen Badeanstalten existiert nicht, um Frauen zu diskriminieren oder gar zu unterdrücken, sondern um sie gerade in Zeiten der marodierenden Freibadrandalemobs von „Gruppen junger Männern“ zu schützen!
Sie glauben doch nicht im Ernst, Herr Steinhoff, dass in einem Land, in welchem Broschüren wie diese hier von den Stadtwerken München existieren müssen, gewisse Gruppen „kulturell bereichernder“ Männer es nicht als Einladung zur sexuellen Belästigung verstehen werden, sobald Frauen in den öffentlichen Badeanstalten „oben-ohne“ schwimmen gehen sollten.
Was gab es in diesem Jahr nicht wieder unzählige Freibadrandale, Körperverletzungsdelikte und sexuellen Missbrauch in unseren Freibädern als eigentlich friedlicher Begegnungsort unserer Bürger der westlichen Zivilisation, um der Hitze im Sommer zu entgehen und sich im kühlen Nass zu erfrischen.
Was glauben Sie, was als dann als Nächstes passieren würde? In einer Synergie aus woker Selbstverwirklichung der letzten Kolonne des Feminismus und eingewanderter Scharia-Gesellschaft wird es danach sicher zum großen Knall kommen und im darauffolgenden Sommer über getrennte Freibäder nach Geschlecht diskutiert, um in absoluter Toleranz zum politischen Islam seine Gesellschaft zu transformieren.
Wenn also bei Ihnen, werte Kolleginnen und Kollegen, noch Restbewusstsein um die Bedeutung und das sittliche Verständnis unserer jüdisch-christlichen Werte vorhanden ist, sind Sie geradezu dazu verpflichtet,
zusammen mit der AfD gegen diesen sittlich unanständigen Antrag der Linksfraktion zu stimmen!

Kein Fußbreit dem Erdogan-Regime! Wir lehnen eine Städtepartnerschaft Paderborn-Istanbul entschieden ab.

Die ideologische Verklärung war im letzten Integrationsrat (Do. 15.04) mal wieder sehr groß. Nur unser AfD-Vertreter brachte mal wieder Licht in die geistige Dunkelkammer, die sich ironischer Weise Integrationsrat schimpft.
Besonders der Vorsitzende des Vereins Deutsch-Türkischen Gesellschaft Paderborns, Wolfgang Weigel, der für die SPD im Kreistag sitzt und zugleich als stellvertretender Landrat fungiert, blendete gerne die aktuelle Lage der islamistisch-autoritären Erdogan-Türkei aus, um dieses Vorhaben der Städtepartnerschaft der letzten Wählerklientel der Sozialdemokraten zu rechtfertigen.
 
Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit sind ja anscheinend die politischen Programmpunkte, von der diese im politischen Nirwana befindlichen Sozialdemokraten wohl schon längst nichts mehr wissen wollen und diese dementsprechend – so scheint es – ad acta gelegt haben.
Nur unser Russlanddeutscher, Denis Fischer, der die Interessen der vielen christlichen und konservativen Migranten in Paderborn wirklich mit aller Tatkraft vertritt und nicht wie die SPD-Vertreter, die sich selbst als „Deutsch-Russischen Gesellschaft Paderborn“ bezeichnen, die wohl noch mit dem sozialistischen Traditionbewusstsein einer KPdSU im Rat sitzen und von Denk- und Sprechverboten reden, wenn es darum geht die Oppositionsmeinung zu diffamieren und sonst nur ihre Werte verraten und alles abnicken, was ihre oberen Parteigenossen vorgeben. So wird auch in diesem Rat die reinste Räterepublik inszeniert.
 
Wir hingegen lehnen jegliche Städtepartnerschaft mit der autoritären und islamistischen Türkei grundlegend ab und mahnen den grassierenden Islamismus [1], die Christenfeindlichkeit [2] und die staatlichen Repressionen gegen Andersdenkende und Andersgläubige, die osmanischen Großmachtfantasien gegen Nachbarstaaten [3], die Völkerrechtsbrüche und die Erpressung Europas mit seinem Osmanischen Pferd, also Millionen von Illegalen. [4]
 
Kann man einem solchen Staat vertrauen und alles ausblenden, wie es die dünne Argumentation der Türken im Rat offenbarte? Jeder vernünftige Bürger würde an dieser Stelle völlig zu Recht den Kopf schütteln, aber die maßlose falsche Toleranz für Graue Wölfe und DITIB-Islamisten ist ja leider Konsens geworden in dieser bunten, sich selbst abschaffenden Bundesrepublik. [5]
 
Dabei wurde die einst demokratische Türkei durch den islamistischen Tyrannen am Bosporus u.a. mittels Massenentlassungen in der Verwaltung, der Polizei, der Armee und der Justiz – als Antwort auf den sogenannten Putschversuch im Sommer 2016 – in eine illiberale Autokratie transformiert. Urlaubsreisende müssen sogar Angst haben, dass sie nicht für die Ewigkeit in dieser Türkei bleiben, wenn sie sich öffentlich im Internet über den großen Sultan beschwert haben wie der Fall Deniz Yücel gezeigt hat. [6]
 
Das Erbe Atatürks, der über Jahrzehnte als Vorbild für den türkischen Staat galt, da er Religion und Staat strikt laizistisch zu trennen suchte, liegt seit der Radikalisierung des türkischen Staatsführers Erdogans in Trümmern.
Die Argumentation der Deutsch-Türkischen Gesellschaft ist nämlich also absolut fragwürdig und ideologisch verblendet und zeigt wieder einmal wie sie die Islamisierung in Paderborn vorantreiben wollen.
 
Alle anderen Mitglieder des Integrationsrates fanden die Städtepartnerschaft natürlich richtig und würden diese auch in Zukunft bedenkenlos abnicken.
Die sogenannte Deutsch-Russische Gesellschaft, die nichts anderes als der verlängerte Arm der SPD Fraktion im Integrationrat ist, setzte sogar noch einen drauf und echauffierte sich, dass unser Mitglied im Integrationsrat Denis Fischer nun wirklich solche „Gedanken“ gegenüber die Türkei überhaupt äußerte. So ist das eben bei den SPD-Russen, die Hammer und Sichel noch in ihrem Geiste tragen.
 
Ihre AfD im Integrationsrat der Stadt Paderborn
 
Quelle: