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Energiepolitische Geisterfahrt beenden – Windkraftausbau stoppen!

Energiepolitische Geisterfahrt beenden – Auf die Paderborner Bürger hören!
 
Auf dem Kreisgebiet Paderborn stehen mehr Windkraftanlagen als in ganz Baden-Württemberg.
Die Nutznießer sind grüne Ideologen, die meinen, damit „das Weltklima“ retten zu wollen, während sie aus ihrem Villenviertel in der Innenstadt, bei dem das nächste Windrad 10 km entfernt ist, sich moralisch überlegen fühlend, den Paderborner in Dahl, Benhausen und Neuenbeken neue Windkraftanlagen aufzwingen.
Großgrundbesitzer wittern ihre Chance staatliche Subventionen abzugreifen, da sich die Windkraft noch nie gerechnet hat, während der kleine Bürger und sein Eigentum entwertet werden, wenn auf dem Nachbarfeld ein Windrad gebaut wird.
Gesundheitliche Missstände für die Anrainerbevölkerung verursacht durch den Infraschall der Rotoren können die Folge sein.
Umweltverschmutzung und die Bedrohung seltener Arten wie die des Rotmilans und die Verschandelung der Landschaft sind ebenso die Folge. Wobei Rotmilane ja gerne mal abgeschossen werden, um die möglichen weichen Faktoren zu entkräften und neue Zonen zu schaffen wie 2020 beim großen Verbrechen gegen die Umwelt. [1]
Das Weltklima wird nicht in Deutschland und vor allem nicht im Kreis Paderborn gerettet, zumal in die großen Wirtschaftszonen China, USA, Indien sowie Südamerika massiv an konventionellen Energien aufrüsten, um beim internationalen Wettbewerb um günstigen Strom mithalten zu können.
Wenn wir gleichzeitig die Kern- und Kohlekraftwerke abschalten bedeutet das: Flatterstrom, Blackout, Erhöhung des Energiepreises. Summa Summarum ein großer Rückschritt mit wirtschaftlichem und sozialem Sprengstoff, da der Strom unter der Ampel nun zum Luxusprodukt für grüne Snobs werden soll, während der normale Bürger zum Ende des Monats die Heizung und den Strom ausstellen muss. Wie lange wollen wir uns diese grüne Dekadenz noch leisten?
 
Ihre
AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
 
Quelle:

Wir haben den Flächennutzungsplan (FNP) für Paderborn abgelehnt

Wir haben den FNP im Interesse der Paderborner Bürger abgelehnt!

Der am Dienstag, den 25. Mai von Schwarz-Rot-Grün beschlossene Änderung des 146. Flächennutzungsplan (FNP) für Windkraftkonzentrationsflächen im Paderborner Stadtgebiet ist mal wieder ein Schlag ins Gesicht für alle Mitbürger in Marienloh, Benhausen und Dahl, die mit ihrer Lebensqualität und Gesundheit büßen müssen, während die Gewinne der Windkraftindustrie einige wenige Nutznießer sehr reich machen und der allgemeinen Klimaideologie der Altparteien mit diesem FNP Tribut gezollt werden kann.

Nur unsere AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn und die FDP-Fraktion haben gegen den FNP gestimmt!

Im schwarz-grünen, sozialistischen Gleichschritt Richtung unsicherer Stromversorgung, Verteuerung des Strompreises, ergo zum Ökosozialismus, sodass der Strom demnächst zum Luxusgut für grüne Besserverdiener wird und das Geld immer schön von unten nach oben umverteilt werden kann.

Von der Industrienation zum Entwicklungsland, – und das nicht nur auf der Ebene der Digitalisierung, Stichwort: Internet -, sondern nun auch im Bereich der Stromversorgung!

Ideologie und Glauben an die Forderungen der Weltuntergangssektierer von Schwarz-Grün haben anscheinend auch das technische und wirtschaftliche Denken in Paderborn vollkommen abgelöst.

Wer in Paderborn rationale Argumente für eine sichere und günstige, ergo sozialverträgliche Energiegewinnung hat, wie beispielsweise die von deutschen Wissenschaftlern perfektionierte Dual-Fluid-Reaktoren [1], deren Idee wohl mal wieder nach China verschenkt wird, und gegen den massiven Neubau von Windkraftanlagen ist, der fühlt sich in Paderborn wahrlich wie Don Quichotte im alleinigen Kampf gegen die Windräder und wird von den Altparteien, die wohl lieber mit der Windkraftindustrie klüngeln als die Kritik der Bürger ernst zu nehmen, allein gelassen.

Nun plant der Paderborner Elfenbeinturm im Klimaretterwahn, gemeint sind mithin die Fraktionen der Paderborner Altparteien, allen voran die Rathauskoalition, „Bündnis 90/ Die Grünen“ und „CDU“, sowie „SPD“, „FÜR Paderborn“, „Die Linke“ und „DIE FRAKTION“ in ihrer utopischen, irrationalen und infantilen Klima-Weltuntergangs-Litanei, einigen bedauernswerten Bürgern Paderborns weitere Windkraftanlagen aufzuzwingen, als gäbe es gar noch zu wenige Windkraftanlagen hier vor Ort.

Das Paderborner Land hat in den letzten Jahren die größten Zubau neuer Windkraftanlagen in NRW erdulden müssen!

Paderborn soll die Welt retten, dabei sind den Grünen anscheinend auch Arten-, Natur- und Umweltschutz gleichgültig geworden in ihrer Umstellung von Umweltschutzpartei in Richtung 1,5-Grad-Klimaschutzsektierer.

Solange die Rotmilane von den Windkraftanlagen erschlagen oder ganz anonym vermeintlich von den Nutznießern der Windkraftanlagen mit der Schrotflinte aus ihren Horsten geblasen werden, wie im letzten Jahr in Borchen-Dörenhagen, geben auch die grünen Verwaltungsrichter in Minden grünes Licht für die grüne Politik. [2]

In den Paderborner Villenvierteln der dekadenten und bigotten Vielflieger und SUV-Fahrer, lässt sich ja so manches Hirngespinst für das gemeine Volk ersinnen, das in den Dörfern Benhausen, Neuenbeken, Dahl und Marienloh lebt und für die Ökogewinne vor Ort herhalten soll. Koste es, was es wolle!

Dass die Stromversorgung durch den Ausstieg Deutschlands aus den konventionellen Energieträgern wie Stein- und Braunkohle, Erdgas sowie Nuklearenergie trotz gleichzeitigem massiven Ausbaus von erneuerbarer Energie nicht gewährleistet ist, zeigte sich schon am 8. Januar dieses Jahres, als fast ein landesweiter Black-Out fahrlässig herbeigeführt wurde! [3]

Man marschiert also sehenden Auges in eine elektrische Versorgungslücke, muss also Strom aus dem nahen Ausland importieren, der dort durch Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerke erzeugt wird, während man an sonnigen und windigen Tagen, um eine Überlastung des Netzes zu vermeiden, den Strom an das Ausland zur Netzstabilisierung kostengünstig abgeben muss und zum Teil sogar für die Abnahme überschüssiger Energie kräftig dafür draufzahlen muss.
So lässt sich bekannter Weise sicher die Welt retten!

Die USA und China, aber auch weite Teile Südamerikas und Indien bauen im globalen Ringen um Wohlstand, Macht und Energie ihre Kohle-, Gas-, und Kernkraftwerke aus, während das vom Neo-Sozialismus gebeutelte Deutschland, bzw. die Regierenden, allen Ernstes glauben gemacht wird, unser Land, das mit weniger als 3% am weltweiten CO2-Ausstoß beteiligt ist, könne mit seiner wirtschaftlichen Selbstabschaffung das Weltklima, wenn nicht gar die ganze Welt, retten. Lächerlich, größenwahnsinnig, kindsköpfig und gleichzeitig eine Blamage für die Welt.

Wir als AfD-Fraktion plädieren hingegen für eine sichere, saubere und zugleich preisgünstige Energie, wie zum Beispiel die nahezu perfektionierte Kernkraft in Form des Dual-Fluid-Reaktors, die als konventionelle Atomkraft in fast allen Industrienationen der Welt zugegen ist.

Der Dual-Fluid-Reaktor könnte als originär deutsche Erfindung günstigen und vor allem sicheren Strom zuverlässig bereitstellen, hochradioaktive Abfallstoffe als Brennstoff in kurzlebigere Abfallstoffe verwandeln. Dieser Reaktortyp könnte mit seinem Energieüberschuss eine Wasserstoffwirtschaft trotz ihres schlechten Wirkungsgrades bepowern oder besser noch synthetische Kraftstoffe herstellen, mit denen die bisherige Infrastruktur und die Verbrennungsmotoren weiter genutzt werden können. [4]

Der Dual-Fluid-Reaktor ist emissionsarm und verbraucht kaum Flächen und Ressourcen.
Aus Atommüll wird Strom für Generationen – sauber, nachhaltig und effizient. Das ist mal wirklich zukunftsorientierte Politik, die Umweltschutz mit Wirtschaftsinteressen wirkungsmächtig verbindet!

Auf diese Weise könnten die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Paderborner Höhenlagen gewahrt werden und der Arten- und Umweltschutz könnte ungestört von Windspargel vorangetrieben werden. Wir alle brauchen sicheren Strom, um unseren gemeinsamen Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin attraktiv zu halten und das allgemeine Wohlstandsniveau zu erhalten.

Deswegen lehnen wir auch die Änderung des 146. FNP so entschieden ab, weil er durch eine Politik des blinden Aberglaubens an den Weltuntergang zu purem Aktionismus führt, dessen Kosten mal wieder die Allgemeinheit nicht zuletzt über die unsoziale EEG-Umlage zu tragen hat.

Wir wollen hingegen eine Energiewende der Vernunft – auch hier in Paderborn – und ein besseres Gespür für Maß und Mitte. Erneuerbare Ernergien sollen nicht ausgeschlossen werden, aber man sollte auf keinen Fall alles abschaffen und nur auf eine Energiequelle bauen, die den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden könnte.

Deswegen sei gesagt, dass man nicht einerseits für die Kernenergie sein und gleichzeitig andererseits die erneuerbaren Energien als Ganzes fundamental ablehnen muss.

Wir plädieren für ein gesundes Maß an Vernunft und für eine politische Mitte, die sowohl die Stromkosten der kleinen Bürger als auch die Versorgungssicherheit aller Endverbraucher im Blick hat!

Ihre AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn

Quellen:

1: https://www.deutschlandfunk.de/dual-fluid-reaktor-mit-fluessigbrennstoff-im-reaktor-soll.676.de.html?dram:article_id=462710

2: https://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detailansicht/borchen-bruetende-rotmilane-wegen-windkraft-erschossen.html

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Borchen/4213826-Nach-Abschuss-eines-bruetenden-Rotmilan-Weibchens-in-Borchen-Doerenhagen-Anzeige-erstattet-Bestuerzung-bis-in-die-Schweiz

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/4073425-Gericht-erlaubt-Bau-von-vier-Windraedern-in-Etteln-ausserhalb-der-Vorrangzonen-Bitterer-Tag-fuer-den-Artenschutz

3: https://amp2.handelsblatt.com/unternehmen/energie/handelsblatt-energie-gipfel-kurz-vor-blackout-europas-stromnetz-waere-im-januar-fast-zusammengebrochen/26820168.html

4: https://www.achgut.com/artikel/dual_fluid_reaktor_wandert_die_naechste_erfindung_aus

Anfrage: Städtische Möglichkeiten zur artenschutz-rechtlichen Sabotage der 13 Windkraftpotentialflächen

Sehr geehrter Ausschussvorsitzender, Ratsherr Dr. Schröder, sehr geehrter stellvertretender Ausschussvorsitzender, stv. Bgm. Ratsherr Honervogt,

die AfD-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, Klima und Mobilität des Rates der Stadt Paderborn stellt folgende Anfrage an die Stadtverwaltung für die Sitzung des Ausschusses am Dienstag, den 20.04.2021, ab 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des hist. Rathauses.

  1. Inwiefern ist das gezielte und wissenschaftlich begleitete Ausbringen von Nisthilfen auf öffentlichem Gelände zur Ansiedelung von bedrohten Vogelarten wie z.B. dem heimischen Rotmilan am Rande der auszuweisenden Windkraftpotentialflächen ein vielversprechendes Mittel zur Begründung von ablehnenden Verwaltungsentscheidungen bei zukünftigen Bauanträgen für Windkraftanlagen in den dreizehn Potentialflächen?
  1. Inwieweit kann die Paderborner Biodiversitätsstrategie – als wirksames Mittel zum artenschutzpolitischen Zweck – durch die Anlage von mehrjährigen Brachen, Hecken oder Blühstreifen als Refugien für Kleinsäuger und Feldvögel zur Ansiedelung schützenswerter Arten im nahen Umfeld von künftigen Windkraftpotentialflächen dienlich sein bzw. gezielt dort zur größtmöglichen Umsetzung kommen und bestenfalls objektive, hin-reichend tragende Versagungsgründe für die anzustrebende Rechtswidrigkeit neuer Wind-kraftanlagen – selbst nach der unvermeidlichen Ausweisung der Potentialflächen – liefern?

Inhaltliche Begründung der Anfrage:

Da die Stadtverwaltung den Rats- und Ausschussmitgliedern klar zu verstehen gegeben hat, dass eine Verhinderung der Ausweisung von Windkraftpotentialflächen auf dem Stadtgebiet nach derzeit geltendem Recht und den örtlichen Gegebenheiten nicht vollständig möglich sein wird, sondern vielmehr dreizehn Potentialflächen nach Änderung des 146. Flächennutzungsplanes für den Zubau von Windkraft auf dem Gebiet der Stadt aus aktueller Ermangelung entgegenstehender Gründe zwingend ausgewiesen werden müssen, ist es an der Zeit, diese entsprechenden Verhinderungsgründe im größtmöglichen Einvernehmen aktiv beizubringen bzw. deren praktische Herbeiführung zu erwirken.

Dahingehend sind die vorstehenden Fragen als ein erster Vorschlag für ein konzertiertes Vorgehen der Paderborner Anti-Windkraft-Bewegung zusammen mit den örtlichen Verfechtern des Natur- und Artenschutzes sowie der städtischen Verwaltung und des Rates bzw. des Ausschusses für Umwelt, Klima und Mobilität zur größtmöglichen Erschwernis des drohenden Windkraftzubaus durch die gezielte Schaffung artenschutz-rechtlicher Versagungsgründe zu verstehen.

Für die AfD-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, Klima und Mobilität des Rates der Stadt Paderborn

Ratsherr Alexander Lex